About

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Anne Aschenbrenner
(*1981) ist Journalistin für Kunst, Kultur und Digitales aus Wien und Expertin für digitale Entwicklung und Audience Engagement. Sie studierte Germanistik und Italienisch, sammelte Erfahrung in Journalismus und Kommunikation und spezialisierte sich in den Lehrgängen „Digitaljournalismus“ sowie „Audience Engagement“. Nach neuen digitalen Narrativen in Kultur und Journalismus sucht sie schon seit 2008. Im April 2016 übernahm sie das Wien-Büro der Berliner Kulturfritzen, und entwickelt hier im Doppel mit Marc Lippuner oder allein Strategien und Konzepte, immer kreativ und digital, unter anderem für Musiktheatertage Wien (2015, 2016, 2017) oder Europeana (2017). Anne Aschenbrenner hält Vorträge und Workshops (u.a. für die Heinrich Böll Stiftung/nachtkritik.de, die Museumsakademie Bregenz, das Institut für Kulturkonzepte Wien), sitzt auf Podien und organisiert Veranstaltungen wie das Wiener stARTcamp oder den #smskultur, den Wiener Social-Media-Stammtisch für Kultur und Digitales in Wien, der seit 2015 monatlich stattfindet. Im März 2017 hat sie die Leitung des Digital-Projekts der österreichischen Wochenzeitung DIE FURCHE übernommen und verantwortet die digitale Entwicklung des Blattes. Für das Europäische Forum Alpbach sucht sie nach neuen Wegen für partizipative Live-Formate, erarbeitete die digitale Strategie für die Ausabe 2018 und setze sie vor Ort gemeinsam mit dem Alpbach-Team um.

Digitale Referenzen finden Sie hier.

“Social Media” heißt auch, dass man aufeinander schaut” hat ein lieber Freund einmal gesagt. Und ohne einem Miteinander ist in der digitalen Arbeit vieles einfach nicht möglich.
DANKE Manfred Horak, der mich zum Schreiben ermuntert und Cross Media von Anfang an in meinen Kopf gepflanzt hat.
DANKE Claudi, die mich nicht nur zum Bloggen gebracht hat sondern immer und immer da ist, off- und online.
DANKE der incredibile Ingrid-ibile, für die entscheidenden digitalen Impulse in meinem Leben.
DANKE Marc, mit dem das Arbeiten soviel Freude macht.
DANKE an alle, die ihre Projekte in meine Hände legen und vertrauen, dass am Ende alles gut wird. 

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