About

 

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Foto: Karola Riegler

Anne Aschenbrenner wurde am 9. März 1981 als Digital Aboriginal in Wien geboren. Hätte es damals schon Internet und Smartphones gegeben, sie hätte noch auf der Geburtenstation ihr erstes Selfie mit der Oberärztin gemacht. Die Medienwelt musste sich allerdings langsam entwickeln und so begann sie erst 2011 richtig zu bloggen – als ihre Freundin Claudi sich nach Honolulu absetzte. Auf „100 Tage ohne Claudi“ kann man noch heute nachlesen, wie man 100 Tage verbringt, wenn eine der besten Freundinnen am anderen Ende der Welt hawaianisch lernt.

Dass Anne Germanistik studieren würde, war ihr bereits in der Schulzeit klar. Die Kombination mit dem Romanistikstudium ergab sich aus der Liebe zu Sprachen im Allgemeinen und Italien im Speziellen. Auf Umwegen über die Komparatistik, die Bildungswissenschaften und Pädagogik machte sie eine Zwischenlandung in der Schule. Der Stadtschulrat für Wien, von dem sie vier Jahre lang als Deutschlehrerin ausgebeutet wurde, verlieh ihr Dank und Anerkennung für Digitale Unterrichtsprojekte und Schulmarketing. Schweren leichten Herzens ließ Anne diese Zeiten hinter sich (Urkunden machen kaputte Schulsysteme nicht besser) und widmete sich endgültig dem, was ihr immer schon die meiste Freude machte: dem Theater, dem Schreiben. Anfangs schrieb sie Kritiken um sich Theaterbesuche leisten zu können. Bald aber schon ging sie ins Theater um Kritiken schreiben zu dürfen. Bei www.kulturwoche.at sammelte sie erste journalistische Erfahrungen. Heute schreibt Anne Aschenbrenner Feuilletonistisches in Print und Online, unter anderem für die Furche, gift – Zeitschrift für freies Theater und kulturwoche.at. Auf dem Familienportal family.sunny.at erscheint ihr monatlicher Kulturtipp für Familien.

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Foto: Alexa Skripkin

Aus der Liebe und Faszination heraus Geschichten auch im Digitalen zu erzählen, entwickelt sie seit digitale Konzepte im Kulturbereich, für große Player und kleine Plattformen, begleitet Kulturveranstaltungen im Netz und beschäftigt sich mit Strategie und Kommunikation unter anderem für KulturKontakt Austria (2014 – 2017) und Musiktheatertage Wien.

Im April 2016 hat Anne das Wien Büro der Berliner Kulturfritzen übernommen und arbeitet hier gemeinsam mit Marc Lippuner an der Schnittstelle von Kultur und Netz – beratend, begleitend, und entwickelnd. Die Kulturfritzen bloggen, sind auf Twitter, Facebook, Instagram und Snapchat (Anne: kulturfritzi, Marc: kulturfritzen) unterwegs.

Seit Oktober 2016 besucht Anne den Lehrgang Digitaljournalismus am fjum – Forum für Journalismus und Medien in Wien. Im März 2017 hat Anne Aschenbrenner das Projekt “Furche Digital” übernommen und bringt gemeinsam mit dem Furche-Team das bisher vermutlich analogste Blatt Österreichs ins Netz: facebook.com/diefurche, twitter.com/diefurche, instagram/diefurche.

Digitale Referenzen finden Sie hier.

“Social Media” heißt auch, dass man aufeinander schaut” hat ein lieber Freund einmal gesagt. Und ohne einem Miteinander ist in der digitalen Arbeit vieles einfach nicht möglich.
DANKE an Manfred Horak, der mich zum Schreiben ermuntert und Cross Media von Anfang an in meinen Kopf gepflanzt hat.
DANKE auch an Claudi, die mich nicht nur zum Bloggen gebracht hat sondern immer und immer da ist, off- und online.
DANKE auch an die incredibile Ingrid-ibile, für die entscheidenden digitalen Impulse in meinem Leben.
DANKE an Marc, mit dem das Arbeiten soviel Freude macht.
DANKE an das FURCHE-Team für das Vertrauen – das gemeinsame Lernen macht mich fröhlich.

Die Texte sind übrigens meine, und ich mag es nicht, wenn man sie nimmt und ohne mich zu fragen auf irgendwelchen anderen Webseiten veröffentlicht. (Man nennt das auch Urheberrecht und ja es gilt auch in diesem Internetz.)

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